freude.

götterfunke.

lebenssubstrat.

http://de.wikipedia.org/wiki/Substrat

ein guter artikel.

verrückt. die gegenwart der freude ist hochheilsam,  kein kraut und keine salbe sind so stark rückkoppelnd, so echoreich, so bunt.

mein herz blüht auf. ich gehöre zu den begnadeten, die freude als körpermusik genießen können.

mögen sich die wasser der liebe über alle welt ergießen!

seltsam,

der heutige beitrag rangiert hinter jenem vom  3.6.,  über jobs. wie kommt das wohl? kleine zeitverwirbelung? lesebrillenfreies fehlbetippen, fehlberühren? bestreikter serverservice, betriebsratsitzung administrativer stratosphären?

wenn es so einfach ist, den zeitfluß zu entbetten, sich zwischen zwei kalenderblätter einzuhacken und parallelphrasen zu generieren, sollte nicht wundern, wenn in zukunft geschichtsschreibung was katzig schrödingerianes erhält und dem hinsehen mehr gehorcht als dem hinschreiben.

andererseits auch wurscht. diese rücklineare blogfolgerichtigkeit ist ohnehin beliebig. sie nimmt an, der leser verfolgt bei fuß, wie man redefluß verfolgt. einerseits sind die blätter gebunden, um motion picture zu suggerieren, andererseits auch lose genug, um wie konfetti wurfträglich aufgepickt zu werden, fingerfood.

mal sehen, wo das hier nun landet.

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erledigt, der zeitfluß ist wieder hergestellt. ich hatte versehentlich den jobs-beitrag mit einem „auf Startseite behalten“-klick ver…sehen. dennoch belasse ich das so. offenbar ist es das hin-sehen, jetzt und sonstwann, das eine story werden läßt eine aussage auf der startseite zu belassen entspricht einer art egomanie, einer idee fixe oder einer dementiellen alteration. tsts.

aus dem verbandskästchen geplaudert.

gestern früh fiel  ich zuhause hin, indem ich eine treppenstufe nur zur hälfte belegte, und prellte mir die hand und den unterarm. im krankenhaus fand man keine fraktur, empfahl mich keinem skalpellartisten und schritt zu einem tröstungsversuch, über dessen geltungsbereich ich hier kurz berichten will.

man bestrumpfte den arm, legte eine doppellage feuchte gipsstreifen auf die streckerseite, umwickelte dies gebilde mit etwas, das nach polystyrolband sich anfühlt, das wurde dann mit baumwollgaze verstärkt und fertigwardaswerk.

soweit, so gut. wie erwartet, dauerte es nur drei stunden, bis der arm und die hand unter dem kunststoffverband und bei guten dreißig celsiusgrad begannen wie unter hefebeimengung anzuschwellen, und wie über herdfeuer zu versteifen. hatte ich ein eindicken unmittelbar nach dem sturz mittels sofortkühlung vermieden, war nun abzusehen, wie der verband bis zum abend mindesthalbe vitalfunktionen meiner pfote einschränken wird.

also nahm ich links die schere in die hand und entzweite behutsam das gebillde. tauchte die rechte in einen eimer kaltwasser, bis zum zwölften wonneseufzer etwa, rieb großzügig heparin ein und dehnte alles dehnbare daran. ellenbogen streckend, schulter kreisend, arm in den himmel reckend. flanke öffnend, finger klimpernd. und wieder rein ins wonnebecken. das einige male, dann

wusch ich das übrige heparin ab, tapte mit kinesiotape unter halbem zug, das ist gefühlssache …, der länge nach vom handballen zum ellenbogen. einige bahnen noch in den diagonalen vertärkend, die mir das abfragen des gewebes darunter empfahl. darüber dann gazestreifen. und ab in den eimer. kalter, leichter druck.

nasskalter, leichter druck ist das, was man unter kompresse versteht. das war früher gang und gäbe, zumindest im fall der prellung. und es zeitigte auch erfolg, der arm beruhigte sich wieder und nahm maße an, die man vollschlank nennen könnte.

was ich sagen will: die idee, im hochsommer eine bereits ultragestresste gewebeeinheit, befüllt mit gezerrten bändern, gedehnten sehnen, gerissenen gefäßen und angerauhten knochenhäuten …

unter plastischer plastikbeengung zum aufgaren zu bringen, weil MAN DAS SO TUT,

hat mich nicht durch effizienz oder erfolg überzeugt.

deshalb hier tatsächlich ein novum meinerseits, ein veritabler, ernstgemeinter internetratschlag:

bei stauchung, prellung, zerrung – dauerkalte feuchtkompressen. das zieht wärme und wasser heraus und beschwichtigt die wütenden synapsen.

alles klar?

leider eins noch: ruhe, satte ruhe. deshalb auch hier pausen.

frohes schaffen!

irre, oder,

steve jobs'(s) kleines goldstück, mein käferchen, das im grunde immer wieder erstaunt mit seiner zuverlässigkeit, immunität und eleganz, die softe ware, die da angeschnurrt kommt, die ich liebe, ich steh übrigens auf jobs, aber erst seit ich ashton kutcher’s darstellung sah,  also dieses kleine, knusprige meisterwerk ist

nicht imstande, meine b u c h s t a b e n  hier zu vergrößern oder kleiner zu machen. isnich. des zauberkaters erste meisterleistung, den löwen in eine maus zu verwandeln, ist nicht in dem ding vorgesehen. ich muss, oder aber ich bin echt auf der leitung, taaaatsächlich fonts aus dem netz runterladen. geht supidupi, aber dann, und dann doch wieder applaus, blendet mama jobs ein, gäbe man vollständig grünlicht für die fonts, hätte das programm zugriff auf zahlenwerk im tresor, also auch auf die kontonummer.

ich muss also weiter forschen. macht nix, ich lerne ja dazu, mach ich vielleicht gerne, aber wie kommt das? was steckt dahinter, dass das nicht in genu möglich ist. in genu klingt übrigens bissl wie „im knie“, als flexion, physikalisch.  mobilität, junktur, joint. steve hätte daran denken müssen, oder?

ist gut. wenn einer weiß, wie das geht, kann er das bitte weiterreichen.

vielleicht sollte ich über den kater referieren. er ist meine zentrale tiergestalt aus der kindheit, bevor alice‘ (s) weißes kaninchen pubertätshalber konterkarierte. oder konkurrierte.

vielleicht ist es auch so, dass den beiden plots eins gemein ist, sie sprechen über eine tiefe, anwendbare, also applicable weisheit, pur zum kostenlosen downloaden. während der kaninchenductus metapoetisch very amused daherkommt  …, tut es der katermodus auch. und beide lassen totemische, emblematische, anwendbare bilder zurück. wobei in alice die personen aufgefächert, und im stiefelkater auf ein paar protagonisten runtergesiedet werden. alice ist monarchisch, der müllerssohn waldrural. oder sagt man  silvestrisch? forestier?

(hab miir FORRESTER: GEFUNDEN gekauft und sehenwill, geht um Salinger).

alice ist architektonisch, der kater dichotomisch.  vexierspiel vs fabel. und beide handeln von der machbarkeit und ihren bedingungen. beide entlarven, den zauber, und helfen stricke stückeln.

wo es um ein  kartenspiel geht, dort geht es auch um den joker. und der joker ist die parallele realität, den „film“ zu erkennen. wer das kann, ist der held. und wer das kann,  steht in verbindung mit seinem wappentier, seiner gallionsfigur, oder, noch älter, mit seinem totem. claim.

in beiden geschichten siegt der trickreiche verstand, der trickster, der narr, der kobold. der witz.

den bösen zauberer, den herrn der ängste, erst zu feiern indem man ihn bittet, sich aufzublähen zum löwen, ihn zu dressieren auf zucker, um ihn dann damit ins nichts zu stürzen, wenn das nicht höchste therapie ist!

eine perfekte anleitung zum umgang mit angst. ich habe in einer anderen, sogenannt seriösen arbeit, mal darüber kontextgebunden geschrieben. will sagen, das thema liegt mir.

genau wie das auffliegen der spielkarten unter alice‘ erwachtem auge – lupenreine kurztherapie. zu kurz für fans der sache,

man muss sich entscheiden. auch davon reden die beiden stories. sich entscheiden, mitzugehen. alice dem kaninchen zu folgen, der müllerssohn der stiefeltatze zu vertrauen, deukalion seinem traume.

der held muss sich in die legende einweben, einwählen, er muss den code knacken oder anwenden eben, nur so startet die software, die das erzählte generiert. jeder plot hat seine ur-sache, und das ist die wahl.

die wahl ist das uneheliche kind der freiheit. dabei schlief die freiheit mit der gegenwart. die neurobiologie  sagt, das ES  entscheidet, eh  ICH es mitbekommt. mag sein, dass wir in allen dingen vorbestimmt sind. im augenblick der wahl wird  alles, was wir lernten, alle prägungen, alles vergangene gegenwart und verdichtet sich zum ich. das ego ist gegenstand gewordene wahl.

ich würde als erstes fragen, was des einzelnen totemtier ist. das märchen, das tradierte bildgut, ist ein unerhörter heilbronn der ichwerdung.  und das zu allen zeiten, auch als manga oder rechnerspiel, völlig ununterschieden in der mache, es geht nur um bildmaterial.

abermalwasanderes: sind die langen abende nicht herrlich? volle power, volles grün!?

im nächsten leben werde ich floristin. in flortanien.

kleine anmerkung,

das war bullshit: das mit den granatäpfeln. genau das kann man mit dem jetzt machen, möglicherweise sogar n u  r  das: nicht preisgünstig, sondern gänzlich kostenfrei reinbeißen. nicht zwischen etwas, selbst wenn es lachend reif ist, sondern genau hinein. und wenn man es trilliardenhaft oft tut, ist es immer zum ersten mal.

tja, so ein fehlgedanke kann passieren.

noch drei wochen

bis zur wende. der sonne. noch drei wochen des wachsens.

jedes jahr werden meine archoneuronen, oder wie die antennen für naturvorgänge heißen mögen, wachsam und empfangsbereit wie kleine tierkinder. es ist das nahende yin, während das anschwellende yang noch farbenreich und saftsatt anflutet. ich spüre, wohl weil ich sehe, wie die noch angeknabberte, noch unterworfene nacht, die man beinahe auszählen wollte, bereits ihre titanischen kräfte remobilisiert. ein samenkorn in uns weiß das, dass es nie bleibt, wie es eben ist, und dass es – in diesem fall sicher via erfahrung, egalwelche – ganz sicher wieder abwärts geht. nein, tut mir leid, ich bekomme die gleichbewertung von winter und sommer nicht hin, bei allen ernsthaften mühen mir gleichmut und gesamtschau anzueignen. ich liebe warm und hell, und kalt und dunkel macht mich krank. sobald ich das zu ändern vermag bin ich entweder vollendete priesterin im tempitempel oder in einer anderen welt.

ich fürchte diese sommerwende, wie ich die winterliche liebe; ist mir letztere gnade und erbarmen und verheißung, so ist mir diese der keim des einfaltens, des kürzens, schmälerns, einnachtens, des yin eben. der berg, um im bild der alten chinesen zu bleiben, beginnt seine schatten zu werfen. und an den wendepunkten offenbart sich das ankeimen des gegensatzes am schreiendsten. also mich betäubt es hin und an. wertfrei kann ich da nicht bleiben, wenn ich auch das tue, was die ahnen auch immer taten, ich imaginiere himmelhohe geistwesenheiten, titanen und chtonische kräfte, deren ewiger kampf um die vorherrschaft am erdhimmel in reigen und kreisen und spiralen sich vollzieht. das ist beruhigender, für mich, als an erdachsen und planetarische systemimmanenzen zu denken, die astronomie ist mir da wurscht und kaum hilfreich, es sei denn, sie bestünde aus dem einen satz: „auch das geht vorbei“.

muskulöse, in vulkanischen rüstungen entfesselte mannsbilder und  wehendhaar einstürmende wunderweiber mit ährenkranz, deren wüten, röhren, jaulen und aufbäumen unsere welt hier unten gestalten, die sind mir lieber. nicht erklärungshalber, nur bildhalber. die erdachse ist mir schnuppe, ich riete ihr, sich ein wenig mehr zugunsten der hiesigen zu neigen (über das h i e r muss unbedingt noch geschwafelt werden), aber sie würde mich verlachen. es ist das, was in AVATAR  ausgesagt wird, die natur ist nicht parteisch. die erde ist rund, daher wird immer auf der einen seite dies und der anderen das sein, und wer das nicht hinnimmt, kann sich auf die reise machen, dem sommer etwa hinterher, wie gilgamesch dem lebenskraut.  das macht alles sinn, weil es komplett unsinnig ist, und daher der geworfenheit in dieser welt mit dem protestimpetus des urmenschen begegnet, statt mit der rationalisierten seufzbeklickung moderner kaffeeautomatenweicheier.

ja. aber genug der vorschau, nächste und dauerlektion ist „leben im jetzt“. trallala, wenn nicht damit, womit sonst machen die lebenshilfekritzler (bitte das r hinzulesen) ihre kohle, ganze buchregalle voller lebenimjetzt, genug, um ein paar jahre das leben vor lesens ganz zu ignorieren. gennnau, jetzt. jetzt. jetzt.

angenommen, man schriebe ein ganzes buch nur mit dem wort  j e t z t  voll, wie dick müsste das buch sein, damit hinter der letzten seite nicht doch die kuchenkuvertüre  zuklappt und das jetzt zum                     d a m a l s  wird? keiner kommt hier lebend raus, aus dem nichtjetzt., und das ist jetzt kein sprachjoke. und ein joker auch nicht, man kann aber natürlich so tun, als ob, und sich im ärmel von den schweißgeweichten  rändern dieser einen einzigen fluchtkarte kitzeln lassen, ohne oder mit r.

ist ja was anderes als ein flugticket.

doch wieder zurück, beim schopfe muss ich mich reißen, zurück zum zeitpunkt „drei wochen noch bis“;     und schon ist der punkt wieder linie. da lachen die olympier laut.

was sündhaft allerdings an meinen gedanken hier ist,  dass ich nicht das komplette anufern abwarte;       man feiere die feste, wie sie fallen, und bitte nicht j e t z t  schon mit jammern loslegen, mein kluges elschen (els -chen, nicht etwa eselchen ). ich dürfte diesen text erst am 23 juni posten. dass ich ihn jetzt schon abschieße ist, auf langsicht der planetarischen vorgänge gesehen, sündhaft. kultur. und untergang.

zackzack, wieder ein stehsätzchen produziert, das jederzeit von der realität niedergeknüppelt werden kann und von den schwärmerischen nymphen meines morgendlichen redeflusses bacchantisch angesäuselt einhertorkelt.

ist aber klar, was ich meine, oder? : jedes vorausschauen, jede systemerkenntnis und  jede entwurfbildung ermöglichen kultur und reißen aus dem jetzt heraus. (ich habe manchmal den verdacht, ich täte gut daran, ab und an an meine leser zu denken. es ist nur so, beobachtung also und wie jetzt, beobachtung zweiten -luhmanschen – grades, sind exegetischer natur, sie kommen nicht immer zu wort, während die urknäblein der wortmutter sich mit goldsand am ozeanufer jubellaut bewerfen). alles klar, nech.

so, also keim des yin, mitten im yang. genau in der ultragigasowasvonmitte des sommeryangs das körnchen yin. und weil es mehr als nur ein punkt ist (den punkt gibt es ja nicht, wie soll ein punkt gehen, es ist immer ein körnchen, klümpchen, kleckschen, es sei denn ein quantisch geschulter physiker erklärt mir das anders), weil es eben mehr als ein punkt  ist, darf ich auch bisschen eher mit dem jetzt anfangen, damit ich das krümelchen auch bis eintritt des j e t z t  ordentlich scharfkonturiert hinbekomme. deshalb arbeiten die  alten chinesen mit tusche und feder, weil diese yinyanggeschichte gar nicht scharf genug konturiert werden kann, handelt sie doch genau von der diffusion der zustände. ineinander. dem wechsel, den waaaaaaaaandddddddlungen.  genau, i m m e r , ist, pardon wenn ich das mal so schroff sagen muss,

n i e  j e t z t ,  jetzt ist ein modell, einerseits, rein gedanklich, und vielleicht auch die illuminativ uferlose seinhaftigkeit, das mysterium, das reismahl der mystiker, jedenfalls nix was man preisgünstig beim türken um die ecke zwischen drei reifen granatäpfeln ausheben kann.

jetzt (!) kommt hinzu, dass dieser vormalige winter kein echter winter war, es war nur eine kältephase, also statt der ordentlich ausgepinselten yinhälfte ein breiartig sich schlingernder dauerkalter unterfrost. das ging dann kommalos in sowas  wie lenzpotenz über, aber echt ne sehr hohe potenz, also LM.irgendwas, da sich das kaum in der welt ausdrücken konnte und man im april noch durch kaum angegrünte wälder schritt, als wären die baumsäfte unten eingedickt. aus mangel an beweisen.

als nämlich ( wo kein jetzt, wo dann ein als??)  die tagundnachtgleiche zum appell antrat, war das vor wacheschieben paralysierte regiment noch beinlos immobil und generiert bis heute zwar grünsatt und blütenbunt, aber sehr spärlich nur soooooooMMMMMMMeeeeer.

(unter uns, das ist hier nur die altdämliche gartenzaunrede vom „ich glaube, dies jahr fällt der sommer aus“, für die ich gewöhnlich meine redepartner mit einem kinnhaken versehen möchte. deshalb habe ich das so dick bemäntelt in phrasenhülsen, damit ihr nicht gleich mit einer keule gegen den bildschirm antretet.)

es fällt nix aus, nur die ruhe. es ist nur anders. die chinesen haben ja fünf jahreszeiten, nebst den bekannten noch den spätsommer. im grunde, so scheint mir, haben sie recht, ist doch der spätsommer die echte reifephase, die zeit der erdreichsten schattenwürfe, der indigofarbenen dämmerungen und der fruchtfleischrosaroten enthüllungen, die dem erdschoß schmeichelhafteste jahrestracht. sie gehört daher dem element erde an, so wie der sommer (nur sommer) dem feuer angehört, der winter dem wasser, der herbst dem metall und der lenz dem holz. für mich macht das sinn, sinnlichstsinn, ordnen sie doch, die chinesen, auch geschmäcker und farben hinzu, die talentierten synästhetiker, so dass man, wie ich finde, durchaus beschlürfen kann, warum der scharfe herbst metallisch schmeckt, das frühjahrsholz sauer und die sommerglut süß. nur haben die chinesen keinen spätwinter, der dem spätsommer die macht streitig machte, obwohl man den spätwinter, allemal hier, sattsalzgurgeln kann. spätwinter ist, wenn man ende mai noch einen schal braucht, abends, und wenn die seiende nachtlänge schon morgens vom zauderhaften hamletianischen „oder nichtsein?“ unter die wolkendecke gefegt wird. dauerhafte, feuchte kühle, wenn das nicht nibelungisch ist, heiß ich brunhild und fresse einen nordgermanischen götterknaben mit haupthaar und tarnkappe auf.

mondieu, schon wieder so spät. und die finger machen immer noch liebe mit den tasten, schreiben ist so gehaltvoll erotisch, da will man kaum aus dem tastenbett heraus.

deshalb sagt man, man „klopfe sich auf die finger“, um aufzuhören oder nichtzubeginnen. alter schreiberspruch. diese irren indras und wie die hinduistischen ewigkeitsherren alle heißen, die erde und all und schildkröten und elefanten auf ihren knien schaukeln wie schlafende kätzchen, oder dieser durchgeknallte shiva, der immer tanzen muss, weißgott, der kerl tanzt auf den tasten einer kosmischen schreibmaschine und sein endlosblatt ist eine endlosschleife aus endlosphrasen einer endlosbotschaft zwischen endlosen ,

mein gott, lass für später was übrig!

Und das noch schnell:

wenn ich gespeichert habe, und den beitrag ansehe, steht unten in einem kasten

Einige deiner Besucher werden an dieser Stelle von Zeit zu Zeit eine Werbeanzeige sehen.

aha. wie doof, nicht zu wissen, was meine besucher sehen werden. noch viel dümmer als nicht zu wissen, wer die besucher sind. weiß ich ja nicht, bis auf die ausnahmen, die kommentieren. ich habe aufrufe aus italien und brasilien und thailand, keine anhnung, wie das kommt.

aber jetzt kommt’s: es sind wohl, neben den zufällen, die tags. ich finde tags blöd, ja, ich kann sagen, ich hasse sie. nein, nicht die tags, das taggen.

das taggen ist nichts anderes als werbung und daher unsexy. als ginge man grell geschminkt und beabsichtigt ohne bh aus dem haus.

anderson oder salinger zu taggen mag noch einen anflug von sinn haben, falls einer nach diesen sucht und inmitten der klickereichen nacht auf mein rhabarbern dazu stößt, aufseufzt und dann endlich die kiste ausschaltet.

das übrige aber ist sandkastenspiel und balgerei und reine emanation, intim und tagebüchen …, und doch steht es hier und ist ganz öffentlich, keine ahnung, ob diese exhibitionistische neigung nicht nur pures herzeigen ist, wie es stichlingsmännchen, pfau und elefantenkuh auch tun, eine ethologisch induzierte notwendigkeit. das wortgebalge ist notwendig, wenn die hölllehundewelpen gut gedeihen sollen und man keine bissigen kläffer oder entsorgt angepasste kaulquappen aus seinen gedankenkindern machen will. rausmitdersprache = erstes menschgebot.

ich werde gucken, wie ich es mit dem taggen halte. mal so, mal anders, das halte ich fast mit allem so.

wenn ich über häkelln, yoga oder kinematographie rede, naja. und wenn ich …,

achgott, ist doch egal. für prinzipien habe ich heute keine ader, wie so ein gefäß auch meist zur unzeit blutet und zu oft.

erinnert mich daran, ihr, musentralladingens, über FIGHT GIRL zu schreiben, einem feinen, faserigen streifen..

nun aber echtweg, madame!

und wieder beepbeep!

hach, morgens, noch mit wattigem schädel und klammen fingern, kaffee rechts, ziggi links, sich hinsetzen und draufloshämmern. ich hämmere nämlich, selbst auf der schmiegsamsten moostastatur, ich fordere, eine deformation professionelle wohl, oder reminiszenz eines alten lebens, in dem ich an einer fetten, glanzschwarzen amerikanischen turboschreibmaschine saß. sicherbin, in alten amifilmen habe ich diese indexikalische sequenz geliebt, des autors hände die knüppeligen tasten folternd, innehaltend, blatt rausreißend, neues rein, weiter …  das ist das inbild für schreibenmüssen.

ich habe den traum, eines tages ein so wenig von kulturkrach und  polispoltern verschwalltes  leben zu führen, dass ich mich im morgendlichen reflex, noch vielleicht vor sonnenaufgang, an ein tippetapgerät setze und tranceartig ihm um dem dann sich entspinnenden mein allmähliches erwachen anzuvertrauen. ein zuverlässiges gerät, eins, bei dem ich robuste aktivitäten mir leiste, weiß, wie ich den bildschirm auf sehschwaches anschwellen bringe, mit einer kautschuktastatur, die ich nach belieben schütteln und traktieren kann. das hier ist nicht der fall; mein liliputanisches kreidekäferchen trippelt zwar sehr unerschrocken, aber ich bringe im schreibprozess die bildvergrößerung nicht an, erst im nachhinein, das heißt, ich muss speichern, dann ansehen, dann korrigieren. gut, ist ja egal, ich verbrauche dabei nicht so viel papier wie in meinem schwarzglänzenden amerikanischen vorleben, weder trocknet die tinte, noch klemmt und knistert was mechanisches, es geht flüssig voran und ich muss nur die taste treffen. das ist ja der casus beim schreiben, das treffen.

das wäre mein traum. morgens ein paar zeilen wachknuddeln. machen sie mit und erwidern mein liebesdrängen, mich einem werweißwie langen silbenbeischlaf hingeben, ohne angst, ein wichtig vorhaben in dieser so wichtigen welt interruptet unsern akt. dann, wenn der anfall rum ist, zuklappen, duschen, lüften, auf der matte yogisch entknittern, um dann so, zur mittagstunde, im tagzenith aus dem haus zu gehen und sich entspannt den forderungen stellen. achtlosen, unwachen, tolpatschigen erdenbürgern, die wegelagernd schmale altstadtstraßen beengen,  schrillquietschendem jungweibsvolk, finster tagtunnelnd dreinglotzenden frührentnern und polierten bürohengsten mit offenem hemdkragen und dreitagebart und fastglatze, achgott, diese mooooden! nicht ein jeder schädel verträgt diese normierte erfolghunger denunzierende tracht, das soll auch mal gesagt werden, obwohl es längst alle wissen und ignorieren. es ist ja so, dass eitelkeit als etwas internes, die eigene seele nötigendes dechiffriert wird, wer schön sein will, der soll es für sich tun und ist also egoman, dabei ist es auch so, man sollte auch an die umwelt denken und sich fragen, was man ihr bietet, aus menschlicher verantwortung und philanthropie, und daher ist sich selbst schön machen ein akt in der polis. mich machen hässlich dreinschauende menschen wütend, weil meine spiegelneuronen auf maximum eingestellt sind und mich diese nibelungische seelische dunkelheit anstecken könnte. ich guck  manchmal auf der straße spontan weg, vielleicht sogar mit herabhängenden mundwinkeln, tutmirleid, echt, weil ich manchen anblick nicht ertrage. aber das nur so, damit man versteht, was ich unter kulturkrach summiere.

und nach etlichen stunden silbenbeischlaf oder meinetwegen einem dreisatzquickie nur, wäre ich eben weit besser in der lage die traumwandlerische unvernunft dieser spezies zu ertragen.

genau.

und dann, nachdem ich der stadt rundenweise den rücken kehrte, eine tasche voll mit gemüse, oder wollknäueln oder eben nur halb befüllt und hinreichend genickt und geplauscht und geschwätzt habe und beiläufig lebenszeichen gab, und wasmansotut, dann heimradeln, um dort rasch und beschwingt tausendkleine tausendfache vielfältigkeiten  zu entfalten. entweder ne stunde häkeln, oder eine kochen, eine papier sortieren, eine yoga, eine staub entfernen, oder zwei, oder nur dreinglotzen, dann den abend einläuten mit einem deliziösen movie oder einer schmackhaften k u l t u r sendung, oder einem hingebungsvollen telefonat mt einem seelennahen … und dann gucken, ob meine tastenkonkubine oder meine sonstwie geschlechtsreife wortaffäre nochmal gekitzelt weden will. ja, das wär’s.

ich kenne nämlich keine langeweile. hab nicht die gerinngste ahnung, wie sich das anfühlt, und in letzter zeit musste ich das oft nachprüfen und wiederholen, weil viele besorgt sind, ich könnte verwelken und eindörren, so, in den langen tagen, die mir jetzt zugestanden wurden. das ist eine gute sorge, ich bin ja dankbar für sie, aber sie ficht mich nicht an. der tag ist immer noch zu kurz, ich werde verlängerung beantragen, speziell bei denen, die jetzt die noch anwachsende taglänge bis zur sonnenwende zu verantworten haben.

in zwei tagen feiere ich dreißigjährigen. aufenthalt. hier, im land der nibelungen, der rheinschätze und der reinbekreime. und vor dankbarkeit könnte ich das halbe gebiet mit moosen und farnen begrünen und das andere halbe mit sonnenblumen anknipsen. die chance, in dieser blutgetränkten welt, am tisch zu sitzen und solch anmaßendes geschwätz in den äther zu pusten ist kaum zu würdigen. während andere hungern und sterben, im bombenhagel, in der hitze und im eis darben, in erdspalten rutschen und von fluten verspült werden, sitze ich hier bei nesskaffee (freiwillig, schmeckt mir) und wettere gegen die welt. unvorstellbar und ich weiß, auf knien müsste ich morgens danken, dreimal den block umrunden, wie diese durchgeknallten kopftuchfrauen in den basiliken, rosenkränze statt rasende krätze, jaja, müsste ich und tue es nicht und das bleibt so. weil wir tun müssen, was wir tun dürfen und können. und das sogar so bissl kategorisch, aber um sowas kümmere ich mich nicht sehr, obwohl  … das kann noch kommen.

so. das war jetzt die demo, wie das gehen könnte, ganz sicher angeheizt von der salingerlektüre, das ist das gefährliche am lesen, es verdirbt einem die ursprache. wenn man die ganze kindheit und jugend liest, muss man es danach fast lassen, will man zu einer eigenen sprache finden. ich, durchlässig und durstig wie ein schwamm, ich nehme sofort die farbe eines anderen an, das ist zwar lehrreich, aber auch hinderlich, weil es einschränkt und zu unmotivierten selbstbeobachtungen führt, die ich nicht einbaue, wenn ich nichts lese. also ich meine echte lesekunst, echte autoren, starke worte, nicht den inhalt der freizeitgeologenzeistchrift, heruntergegoogelte beinaheinhalte oder anleitungen zu häkelpullovern, mosaiklegen oder dachbegrünung. es ist schrecklich, eingefärbt zu werden, etwa wie „seidenmalen im stile von …“ , da hatte ich ein buch, das hätte mir fast die freude am seidenmalen verdorben. nee!

also, entweder ich lese nicht weiter  und schreibe hier, oder ich lese weiter und riskiere unter einfluss zu stehen, also quasi betrunken auf den wortbahnen zu chauffieren, das entzieht zwar nicht den schein, aber es vergibt punkte in der literatursündenkartei. sofern freilich von literatur gesprochen werden kann,

aber jetzt werde ich so frech, dass ich, obwohl erst jetzt die finger entkrampft tanzen können, erst jetzt die lautquellen anrauschen, lieber aufhöre.  genau, muss ja noch korrigieren und wenn ich nicht aufhöre, sitze ich stunden später an diesem wohl kaum besonnbaren, regengetränkten tag noch am liliputanischen tastenkäfer  und spiele große amerikanische highwaygames.

ich lese,

mal wieder, Salinger. Nein, nicht den Fänger, sondern Hebt den Dachbalken hoch …

Ich glaube, ich komme nie von ihm los, von seiner Schreibe und dem Sog, den diese Weltschau erzeugt. Die Lektüre etlicher Artikel über ihn gestern Abend blieb wirkungslos und schal; und nicht nur deshalb, weil sie inhaltsarm und spekulativ bleibt, bleiben muss, hat er sich doch gut genug zu schützen gewusst. Die Interpretation seiner Werke könnte mich mehr anregen, tut sie aber schon deshalb nicht, weil ich sie kaum dem echten Lesefluss in seinen Büchern vorziehen kann. Seymour wird vorgestellt erscheint mir komplett neu, als hätte ich die Erzählung bisher nie richtig herum gehalten, nicht hingehört oder nicht die Geduld aufgebracht, die vielen Kommas und Schachtelsätze wirklich zu durchforsten. Forsten, das ist hier kein Klischee, der Mann sät  Wortwälder und streut am Wegesrand noch die Stammbaumblüten seiner eigenen Epilinguistik mit ein. Ein surrend sich einspindelnder Text, von auflachender Eleganz sprachlicher Pirouetten, immer auf dünnem Eis, immer fragil, auch in den robustesten Feststellungen, Versicherungen …, immer aufgeworfen, fragbereit, im Zwischenbereich.

Ich lese langsam, teils drei Mal nacheinander und nie zuviel, damit ich an einem anderen hinhörenden Tag noch etwas übrig habe; gestern war ich da, wo er von den japanischen Dichtern erzählt, da habe ich erstmals kapiert, dass er mich in meinen frühen Zwanzigern auf Haikus und sowas gebracht hatte; ich dachte, es war Kerouac. Und dass sein Einfluss auf meine sehr empfindsame und suggestible Jugend, wie auch auf meinen Ausdruck, vermute ich, erheblich weiter war, als ich davor benannt hätte. Ich habe immer gedacht, Für Esmé … ist d i e kapitale literarische Initiation gewesen, und das wird auch so sein, aber ich vermute, alle seine Erzählungen haben mich tief berührt und geprägt. Den Fänger las ich vielleicht zu spät, oder zur Unzeit, warum auch immer, er hat sich kaum in mir niedergelassen, ich werde das aber nachholen. Weil es mir fast egal ist, worum seine Bücher handeln, die ja kaum handeln oder handeln lassen, was ich im übrigen aufs Sublimste schätze, mir liegt die Sprache und die Komplexität so sehr, dass so flache Parameter wie Wo und Was kaum zählen. Und dass es nur langsam vorangeht, weil an so vielen Weggabelungen angehalten und tief geatmet wird und man als Leser ungehetzt mitgehen kann, weil man mitten im Satz das Buch zuklappen kann und fast egalwo neu aufschlagen, und man wird, wenn nicht ganz korrekt, so doch hinreichend ungenau dort weiterlesen, wo es richtig ist. Ein langer Atemzug, zelluläre, molekulare Verdichtungen und Zuspitzungen, sachte die langen Schleppen nachziehende Detailformationen, wie Schäfchenwolken, sich ordnende und splitternde Wechsel und Wirbel in einer gehaltsreichen Textchemie, die über jeden Sprachdurst hinaus tränkt, wobei, ehrlich, ich vertrüge sogar noch mehr davon,

 

ich komme darauf zurück; weil aber eben der Rechner an war, dachte ich, ich tippe das schnell, ich finde es sehr gut, immer was zum Tippen zu haben, wobei ich feststelle, ich könnte auch wieder von Hand schreiben, wenn ich es hinterher zu entziffern lernte, so wie jemand der einen Zeichenblock bei sich hat und eine Feder und ein Tuscheglas. Das sind in der Tat die Luxusartikel der Neuzeit: Papier und Feder oder Stift. Die Bedingungen, unter denen man sowas bei sich trägt sind definitiv die des Luxus`.

 

Genau,

bis denn.

ich bin davon überzeugt,

dass wir im Augenblick unseres Sterbens uns als Liebe über die Welt ergießen.

Dass es uns zerschmettert an den Schellen der Wirklichkeit, und wir in Tausend Teile Liebe explodieren.

Daher glaube ich, wenn mich auch immer ein Anfall von Weltverehrung, Dankbarkeit und Jauchzen zugleich überkommt, diese unerklärlichen Lichteinschübe von barem Glück, dass da jemand eben stirbt und das All mit seiner Substanz anreichert. Das All wird dann weich und geschmeidig wie Humus und gebiert vor Freude und Gegenglück einen neuen Stern. Deshalb dachten die Alten wohl, unsere Seelen lebten als Sterne am Himmel …, weiter. Die Power eines gelebten Lebens, einer Seele, die nach getaner Arbeit exkarniert, ist so dynamisch, so hell und klangvoll, dass sie die Urtöne vibrierend begleitet.

Wir verändern allerorts, zu allen Zeiten, durch Intensität die Urtöne des Alls. Ich habe es mehrfach gespürt, wenn Menschen starben, deren Angesicht ich wahrgenommen hatte, dass mich zeitgleich, ohne Wissens, am anderen  Ende einer unbesprochenen Leitung eine Welle aus unsagbarem Glück erwischte. Und ne ganze Weile trug.

Heute auch. Heiter war mein Tag, obwohl ich wusste, dass sie stirbt. Unsere Welt ist gekoppelt aber unverbunden an die andere, die Gesetze sind unbekannt. Ich war high und diesseitig und am Abend hochklar und beherzt und hab meine Menschlichkeit herzvoll erfahren,

da erreichte mich mitten im seligen Tun die Nachricht von ihrem Tod.  Das war wie zusammengesponnen und folgerichtig, und ich war, ohne diesen Umstand zu kennen, von einer glanzvoll sicheren und feiernden Hand begleitet.

Also, meine Liebe: wo immer du jetzt bist …, dein Leben hat uns gesegnet. Wir danken dir, wir alle, die mit dir und deiner heiteren, kopfbunten, freiräumigen Gestalt Umgang haben durften. Du hast uns angereichert, geadelt und bejaht. Ein jeder trägt in sich die Information von Souveränität, Klarheit, Gewissheit und Freiheit, die er mit dir teilte.

Ich danke dir innig und erfüllt, meine Freundin gewesen zu sein, mich gemocht, beschützt, bewundert und respektiert zu haben. So wie ich dich auch. Wir hatten hier eine gute Zeit, und ich freue mich diebisch, wie eine, die hier noch einen weiteren Tag zugestanden bekam, aber weiß, alles auf Deckel, ich freue mich darauf dich zu treffen, droben im Seelencafé, in den Zwischenphasen unserer Inkarnationen oder Downloads, und dort mit dir zu lachen.

Ein wenig darf ich mir wünschen, dich dabei so vorzufinden, wie ich dich hier verließ: königlicher Schopf und angeborene Krone. Die schönstgekleidete Frau, die ich je sah. Eine Couturière.

Dass du dich heute in die luftleeren Weiten hinauskatapultiert hast und wir demnächst deine Hülle noch einmal ehren werden, ist eine für mich heute fast verblassende Tatsache. Dass ich dich kennenlernen durfte, in all deiner Reinheit, ist unser Geschenk. Und du hast mich im Gehen noch angeleuchtet.

Große Verneigung.

*

Wenn wir also sterbend so viel Glück, Gewahrsein, Dasein und Durst verströmen können,

spricht nichts dagegen,

dass wir es lebend

auch tun.

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Gute Nacht.