seltsam,

der heutige beitrag rangiert hinter jenem vom  3.6.,  über jobs. wie kommt das wohl? kleine zeitverwirbelung? lesebrillenfreies fehlbetippen, fehlberühren? bestreikter serverservice, betriebsratsitzung administrativer stratosphären?

wenn es so einfach ist, den zeitfluß zu entbetten, sich zwischen zwei kalenderblätter einzuhacken und parallelphrasen zu generieren, sollte nicht wundern, wenn in zukunft geschichtsschreibung was katzig schrödingerianes erhält und dem hinsehen mehr gehorcht als dem hinschreiben.

andererseits auch wurscht. diese rücklineare blogfolgerichtigkeit ist ohnehin beliebig. sie nimmt an, der leser verfolgt bei fuß, wie man redefluß verfolgt. einerseits sind die blätter gebunden, um motion picture zu suggerieren, andererseits auch lose genug, um wie konfetti wurfträglich aufgepickt zu werden, fingerfood.

mal sehen, wo das hier nun landet.

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erledigt, der zeitfluß ist wieder hergestellt. ich hatte versehentlich den jobs-beitrag mit einem „auf Startseite behalten“-klick ver…sehen. dennoch belasse ich das so. offenbar ist es das hin-sehen, jetzt und sonstwann, das eine story werden läßt eine aussage auf der startseite zu belassen entspricht einer art egomanie, einer idee fixe oder einer dementiellen alteration. tsts.

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