irre, oder,

steve jobs'(s) kleines goldstück, mein käferchen, das im grunde immer wieder erstaunt mit seiner zuverlässigkeit, immunität und eleganz, die softe ware, die da angeschnurrt kommt, die ich liebe, ich steh übrigens auf jobs, aber erst seit ich ashton kutcher’s darstellung sah,  also dieses kleine, knusprige meisterwerk ist

nicht imstande, meine b u c h s t a b e n  hier zu vergrößern oder kleiner zu machen. isnich. des zauberkaters erste meisterleistung, den löwen in eine maus zu verwandeln, ist nicht in dem ding vorgesehen. ich muss, oder aber ich bin echt auf der leitung, taaaatsächlich fonts aus dem netz runterladen. geht supidupi, aber dann, und dann doch wieder applaus, blendet mama jobs ein, gäbe man vollständig grünlicht für die fonts, hätte das programm zugriff auf zahlenwerk im tresor, also auch auf die kontonummer.

ich muss also weiter forschen. macht nix, ich lerne ja dazu, mach ich vielleicht gerne, aber wie kommt das? was steckt dahinter, dass das nicht in genu möglich ist. in genu klingt übrigens bissl wie „im knie“, als flexion, physikalisch.  mobilität, junktur, joint. steve hätte daran denken müssen, oder?

ist gut. wenn einer weiß, wie das geht, kann er das bitte weiterreichen.

vielleicht sollte ich über den kater referieren. er ist meine zentrale tiergestalt aus der kindheit, bevor alice‘ (s) weißes kaninchen pubertätshalber konterkarierte. oder konkurrierte.

vielleicht ist es auch so, dass den beiden plots eins gemein ist, sie sprechen über eine tiefe, anwendbare, also applicable weisheit, pur zum kostenlosen downloaden. während der kaninchenductus metapoetisch very amused daherkommt  …, tut es der katermodus auch. und beide lassen totemische, emblematische, anwendbare bilder zurück. wobei in alice die personen aufgefächert, und im stiefelkater auf ein paar protagonisten runtergesiedet werden. alice ist monarchisch, der müllerssohn waldrural. oder sagt man  silvestrisch? forestier?

(hab miir FORRESTER: GEFUNDEN gekauft und sehenwill, geht um Salinger).

alice ist architektonisch, der kater dichotomisch.  vexierspiel vs fabel. und beide handeln von der machbarkeit und ihren bedingungen. beide entlarven, den zauber, und helfen stricke stückeln.

wo es um ein  kartenspiel geht, dort geht es auch um den joker. und der joker ist die parallele realität, den „film“ zu erkennen. wer das kann, ist der held. und wer das kann,  steht in verbindung mit seinem wappentier, seiner gallionsfigur, oder, noch älter, mit seinem totem. claim.

in beiden geschichten siegt der trickreiche verstand, der trickster, der narr, der kobold. der witz.

den bösen zauberer, den herrn der ängste, erst zu feiern indem man ihn bittet, sich aufzublähen zum löwen, ihn zu dressieren auf zucker, um ihn dann damit ins nichts zu stürzen, wenn das nicht höchste therapie ist!

eine perfekte anleitung zum umgang mit angst. ich habe in einer anderen, sogenannt seriösen arbeit, mal darüber kontextgebunden geschrieben. will sagen, das thema liegt mir.

genau wie das auffliegen der spielkarten unter alice‘ erwachtem auge – lupenreine kurztherapie. zu kurz für fans der sache,

man muss sich entscheiden. auch davon reden die beiden stories. sich entscheiden, mitzugehen. alice dem kaninchen zu folgen, der müllerssohn der stiefeltatze zu vertrauen, deukalion seinem traume.

der held muss sich in die legende einweben, einwählen, er muss den code knacken oder anwenden eben, nur so startet die software, die das erzählte generiert. jeder plot hat seine ur-sache, und das ist die wahl.

die wahl ist das uneheliche kind der freiheit. dabei schlief die freiheit mit der gegenwart. die neurobiologie  sagt, das ES  entscheidet, eh  ICH es mitbekommt. mag sein, dass wir in allen dingen vorbestimmt sind. im augenblick der wahl wird  alles, was wir lernten, alle prägungen, alles vergangene gegenwart und verdichtet sich zum ich. das ego ist gegenstand gewordene wahl.

ich würde als erstes fragen, was des einzelnen totemtier ist. das märchen, das tradierte bildgut, ist ein unerhörter heilbronn der ichwerdung.  und das zu allen zeiten, auch als manga oder rechnerspiel, völlig ununterschieden in der mache, es geht nur um bildmaterial.

abermalwasanderes: sind die langen abende nicht herrlich? volle power, volles grün!?

im nächsten leben werde ich floristin. in flortanien.

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