Und das noch schnell:

wenn ich gespeichert habe, und den beitrag ansehe, steht unten in einem kasten

Einige deiner Besucher werden an dieser Stelle von Zeit zu Zeit eine Werbeanzeige sehen.

aha. wie doof, nicht zu wissen, was meine besucher sehen werden. noch viel dümmer als nicht zu wissen, wer die besucher sind. weiß ich ja nicht, bis auf die ausnahmen, die kommentieren. ich habe aufrufe aus italien und brasilien und thailand, keine anhnung, wie das kommt.

aber jetzt kommt’s: es sind wohl, neben den zufällen, die tags. ich finde tags blöd, ja, ich kann sagen, ich hasse sie. nein, nicht die tags, das taggen.

das taggen ist nichts anderes als werbung und daher unsexy. als ginge man grell geschminkt und beabsichtigt ohne bh aus dem haus.

anderson oder salinger zu taggen mag noch einen anflug von sinn haben, falls einer nach diesen sucht und inmitten der klickereichen nacht auf mein rhabarbern dazu stößt, aufseufzt und dann endlich die kiste ausschaltet.

das übrige aber ist sandkastenspiel und balgerei und reine emanation, intim und tagebüchen …, und doch steht es hier und ist ganz öffentlich, keine ahnung, ob diese exhibitionistische neigung nicht nur pures herzeigen ist, wie es stichlingsmännchen, pfau und elefantenkuh auch tun, eine ethologisch induzierte notwendigkeit. das wortgebalge ist notwendig, wenn die hölllehundewelpen gut gedeihen sollen und man keine bissigen kläffer oder entsorgt angepasste kaulquappen aus seinen gedankenkindern machen will. rausmitdersprache = erstes menschgebot.

ich werde gucken, wie ich es mit dem taggen halte. mal so, mal anders, das halte ich fast mit allem so.

wenn ich über häkelln, yoga oder kinematographie rede, naja. und wenn ich …,

achgott, ist doch egal. für prinzipien habe ich heute keine ader, wie so ein gefäß auch meist zur unzeit blutet und zu oft.

erinnert mich daran, ihr, musentralladingens, über FIGHT GIRL zu schreiben, einem feinen, faserigen streifen..

nun aber echtweg, madame!

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und wieder beepbeep!

hach, morgens, noch mit wattigem schädel und klammen fingern, kaffee rechts, ziggi links, sich hinsetzen und draufloshämmern. ich hämmere nämlich, selbst auf der schmiegsamsten moostastatur, ich fordere, eine deformation professionelle wohl, oder reminiszenz eines alten lebens, in dem ich an einer fetten, glanzschwarzen amerikanischen turboschreibmaschine saß. sicherbin, in alten amifilmen habe ich diese indexikalische sequenz geliebt, des autors hände die knüppeligen tasten folternd, innehaltend, blatt rausreißend, neues rein, weiter …  das ist das inbild für schreibenmüssen.

ich habe den traum, eines tages ein so wenig von kulturkrach und  polispoltern verschwalltes  leben zu führen, dass ich mich im morgendlichen reflex, noch vielleicht vor sonnenaufgang, an ein tippetapgerät setze und tranceartig ihm um dem dann sich entspinnenden mein allmähliches erwachen anzuvertrauen. ein zuverlässiges gerät, eins, bei dem ich robuste aktivitäten mir leiste, weiß, wie ich den bildschirm auf sehschwaches anschwellen bringe, mit einer kautschuktastatur, die ich nach belieben schütteln und traktieren kann. das hier ist nicht der fall; mein liliputanisches kreidekäferchen trippelt zwar sehr unerschrocken, aber ich bringe im schreibprozess die bildvergrößerung nicht an, erst im nachhinein, das heißt, ich muss speichern, dann ansehen, dann korrigieren. gut, ist ja egal, ich verbrauche dabei nicht so viel papier wie in meinem schwarzglänzenden amerikanischen vorleben, weder trocknet die tinte, noch klemmt und knistert was mechanisches, es geht flüssig voran und ich muss nur die taste treffen. das ist ja der casus beim schreiben, das treffen.

das wäre mein traum. morgens ein paar zeilen wachknuddeln. machen sie mit und erwidern mein liebesdrängen, mich einem werweißwie langen silbenbeischlaf hingeben, ohne angst, ein wichtig vorhaben in dieser so wichtigen welt interruptet unsern akt. dann, wenn der anfall rum ist, zuklappen, duschen, lüften, auf der matte yogisch entknittern, um dann so, zur mittagstunde, im tagzenith aus dem haus zu gehen und sich entspannt den forderungen stellen. achtlosen, unwachen, tolpatschigen erdenbürgern, die wegelagernd schmale altstadtstraßen beengen,  schrillquietschendem jungweibsvolk, finster tagtunnelnd dreinglotzenden frührentnern und polierten bürohengsten mit offenem hemdkragen und dreitagebart und fastglatze, achgott, diese mooooden! nicht ein jeder schädel verträgt diese normierte erfolghunger denunzierende tracht, das soll auch mal gesagt werden, obwohl es längst alle wissen und ignorieren. es ist ja so, dass eitelkeit als etwas internes, die eigene seele nötigendes dechiffriert wird, wer schön sein will, der soll es für sich tun und ist also egoman, dabei ist es auch so, man sollte auch an die umwelt denken und sich fragen, was man ihr bietet, aus menschlicher verantwortung und philanthropie, und daher ist sich selbst schön machen ein akt in der polis. mich machen hässlich dreinschauende menschen wütend, weil meine spiegelneuronen auf maximum eingestellt sind und mich diese nibelungische seelische dunkelheit anstecken könnte. ich guck  manchmal auf der straße spontan weg, vielleicht sogar mit herabhängenden mundwinkeln, tutmirleid, echt, weil ich manchen anblick nicht ertrage. aber das nur so, damit man versteht, was ich unter kulturkrach summiere.

und nach etlichen stunden silbenbeischlaf oder meinetwegen einem dreisatzquickie nur, wäre ich eben weit besser in der lage die traumwandlerische unvernunft dieser spezies zu ertragen.

genau.

und dann, nachdem ich der stadt rundenweise den rücken kehrte, eine tasche voll mit gemüse, oder wollknäueln oder eben nur halb befüllt und hinreichend genickt und geplauscht und geschwätzt habe und beiläufig lebenszeichen gab, und wasmansotut, dann heimradeln, um dort rasch und beschwingt tausendkleine tausendfache vielfältigkeiten  zu entfalten. entweder ne stunde häkeln, oder eine kochen, eine papier sortieren, eine yoga, eine staub entfernen, oder zwei, oder nur dreinglotzen, dann den abend einläuten mit einem deliziösen movie oder einer schmackhaften k u l t u r sendung, oder einem hingebungsvollen telefonat mt einem seelennahen … und dann gucken, ob meine tastenkonkubine oder meine sonstwie geschlechtsreife wortaffäre nochmal gekitzelt weden will. ja, das wär’s.

ich kenne nämlich keine langeweile. hab nicht die gerinngste ahnung, wie sich das anfühlt, und in letzter zeit musste ich das oft nachprüfen und wiederholen, weil viele besorgt sind, ich könnte verwelken und eindörren, so, in den langen tagen, die mir jetzt zugestanden wurden. das ist eine gute sorge, ich bin ja dankbar für sie, aber sie ficht mich nicht an. der tag ist immer noch zu kurz, ich werde verlängerung beantragen, speziell bei denen, die jetzt die noch anwachsende taglänge bis zur sonnenwende zu verantworten haben.

in zwei tagen feiere ich dreißigjährigen. aufenthalt. hier, im land der nibelungen, der rheinschätze und der reinbekreime. und vor dankbarkeit könnte ich das halbe gebiet mit moosen und farnen begrünen und das andere halbe mit sonnenblumen anknipsen. die chance, in dieser blutgetränkten welt, am tisch zu sitzen und solch anmaßendes geschwätz in den äther zu pusten ist kaum zu würdigen. während andere hungern und sterben, im bombenhagel, in der hitze und im eis darben, in erdspalten rutschen und von fluten verspült werden, sitze ich hier bei nesskaffee (freiwillig, schmeckt mir) und wettere gegen die welt. unvorstellbar und ich weiß, auf knien müsste ich morgens danken, dreimal den block umrunden, wie diese durchgeknallten kopftuchfrauen in den basiliken, rosenkränze statt rasende krätze, jaja, müsste ich und tue es nicht und das bleibt so. weil wir tun müssen, was wir tun dürfen und können. und das sogar so bissl kategorisch, aber um sowas kümmere ich mich nicht sehr, obwohl  … das kann noch kommen.

so. das war jetzt die demo, wie das gehen könnte, ganz sicher angeheizt von der salingerlektüre, das ist das gefährliche am lesen, es verdirbt einem die ursprache. wenn man die ganze kindheit und jugend liest, muss man es danach fast lassen, will man zu einer eigenen sprache finden. ich, durchlässig und durstig wie ein schwamm, ich nehme sofort die farbe eines anderen an, das ist zwar lehrreich, aber auch hinderlich, weil es einschränkt und zu unmotivierten selbstbeobachtungen führt, die ich nicht einbaue, wenn ich nichts lese. also ich meine echte lesekunst, echte autoren, starke worte, nicht den inhalt der freizeitgeologenzeistchrift, heruntergegoogelte beinaheinhalte oder anleitungen zu häkelpullovern, mosaiklegen oder dachbegrünung. es ist schrecklich, eingefärbt zu werden, etwa wie „seidenmalen im stile von …“ , da hatte ich ein buch, das hätte mir fast die freude am seidenmalen verdorben. nee!

also, entweder ich lese nicht weiter  und schreibe hier, oder ich lese weiter und riskiere unter einfluss zu stehen, also quasi betrunken auf den wortbahnen zu chauffieren, das entzieht zwar nicht den schein, aber es vergibt punkte in der literatursündenkartei. sofern freilich von literatur gesprochen werden kann,

aber jetzt werde ich so frech, dass ich, obwohl erst jetzt die finger entkrampft tanzen können, erst jetzt die lautquellen anrauschen, lieber aufhöre.  genau, muss ja noch korrigieren und wenn ich nicht aufhöre, sitze ich stunden später an diesem wohl kaum besonnbaren, regengetränkten tag noch am liliputanischen tastenkäfer  und spiele große amerikanische highwaygames.

ich lese,

mal wieder, Salinger. Nein, nicht den Fänger, sondern Hebt den Dachbalken hoch …

Ich glaube, ich komme nie von ihm los, von seiner Schreibe und dem Sog, den diese Weltschau erzeugt. Die Lektüre etlicher Artikel über ihn gestern Abend blieb wirkungslos und schal; und nicht nur deshalb, weil sie inhaltsarm und spekulativ bleibt, bleiben muss, hat er sich doch gut genug zu schützen gewusst. Die Interpretation seiner Werke könnte mich mehr anregen, tut sie aber schon deshalb nicht, weil ich sie kaum dem echten Lesefluss in seinen Büchern vorziehen kann. Seymour wird vorgestellt erscheint mir komplett neu, als hätte ich die Erzählung bisher nie richtig herum gehalten, nicht hingehört oder nicht die Geduld aufgebracht, die vielen Kommas und Schachtelsätze wirklich zu durchforsten. Forsten, das ist hier kein Klischee, der Mann sät  Wortwälder und streut am Wegesrand noch die Stammbaumblüten seiner eigenen Epilinguistik mit ein. Ein surrend sich einspindelnder Text, von auflachender Eleganz sprachlicher Pirouetten, immer auf dünnem Eis, immer fragil, auch in den robustesten Feststellungen, Versicherungen …, immer aufgeworfen, fragbereit, im Zwischenbereich.

Ich lese langsam, teils drei Mal nacheinander und nie zuviel, damit ich an einem anderen hinhörenden Tag noch etwas übrig habe; gestern war ich da, wo er von den japanischen Dichtern erzählt, da habe ich erstmals kapiert, dass er mich in meinen frühen Zwanzigern auf Haikus und sowas gebracht hatte; ich dachte, es war Kerouac. Und dass sein Einfluss auf meine sehr empfindsame und suggestible Jugend, wie auch auf meinen Ausdruck, vermute ich, erheblich weiter war, als ich davor benannt hätte. Ich habe immer gedacht, Für Esmé … ist d i e kapitale literarische Initiation gewesen, und das wird auch so sein, aber ich vermute, alle seine Erzählungen haben mich tief berührt und geprägt. Den Fänger las ich vielleicht zu spät, oder zur Unzeit, warum auch immer, er hat sich kaum in mir niedergelassen, ich werde das aber nachholen. Weil es mir fast egal ist, worum seine Bücher handeln, die ja kaum handeln oder handeln lassen, was ich im übrigen aufs Sublimste schätze, mir liegt die Sprache und die Komplexität so sehr, dass so flache Parameter wie Wo und Was kaum zählen. Und dass es nur langsam vorangeht, weil an so vielen Weggabelungen angehalten und tief geatmet wird und man als Leser ungehetzt mitgehen kann, weil man mitten im Satz das Buch zuklappen kann und fast egalwo neu aufschlagen, und man wird, wenn nicht ganz korrekt, so doch hinreichend ungenau dort weiterlesen, wo es richtig ist. Ein langer Atemzug, zelluläre, molekulare Verdichtungen und Zuspitzungen, sachte die langen Schleppen nachziehende Detailformationen, wie Schäfchenwolken, sich ordnende und splitternde Wechsel und Wirbel in einer gehaltsreichen Textchemie, die über jeden Sprachdurst hinaus tränkt, wobei, ehrlich, ich vertrüge sogar noch mehr davon,

 

ich komme darauf zurück; weil aber eben der Rechner an war, dachte ich, ich tippe das schnell, ich finde es sehr gut, immer was zum Tippen zu haben, wobei ich feststelle, ich könnte auch wieder von Hand schreiben, wenn ich es hinterher zu entziffern lernte, so wie jemand der einen Zeichenblock bei sich hat und eine Feder und ein Tuscheglas. Das sind in der Tat die Luxusartikel der Neuzeit: Papier und Feder oder Stift. Die Bedingungen, unter denen man sowas bei sich trägt sind definitiv die des Luxus`.

 

Genau,

bis denn.

ich bin davon überzeugt,

dass wir im Augenblick unseres Sterbens uns als Liebe über die Welt ergießen.

Dass es uns zerschmettert an den Schellen der Wirklichkeit, und wir in Tausend Teile Liebe explodieren.

Daher glaube ich, wenn mich auch immer ein Anfall von Weltverehrung, Dankbarkeit und Jauchzen zugleich überkommt, diese unerklärlichen Lichteinschübe von barem Glück, dass da jemand eben stirbt und das All mit seiner Substanz anreichert. Das All wird dann weich und geschmeidig wie Humus und gebiert vor Freude und Gegenglück einen neuen Stern. Deshalb dachten die Alten wohl, unsere Seelen lebten als Sterne am Himmel …, weiter. Die Power eines gelebten Lebens, einer Seele, die nach getaner Arbeit exkarniert, ist so dynamisch, so hell und klangvoll, dass sie die Urtöne vibrierend begleitet.

Wir verändern allerorts, zu allen Zeiten, durch Intensität die Urtöne des Alls. Ich habe es mehrfach gespürt, wenn Menschen starben, deren Angesicht ich wahrgenommen hatte, dass mich zeitgleich, ohne Wissens, am anderen  Ende einer unbesprochenen Leitung eine Welle aus unsagbarem Glück erwischte. Und ne ganze Weile trug.

Heute auch. Heiter war mein Tag, obwohl ich wusste, dass sie stirbt. Unsere Welt ist gekoppelt aber unverbunden an die andere, die Gesetze sind unbekannt. Ich war high und diesseitig und am Abend hochklar und beherzt und hab meine Menschlichkeit herzvoll erfahren,

da erreichte mich mitten im seligen Tun die Nachricht von ihrem Tod.  Das war wie zusammengesponnen und folgerichtig, und ich war, ohne diesen Umstand zu kennen, von einer glanzvoll sicheren und feiernden Hand begleitet.

Also, meine Liebe: wo immer du jetzt bist …, dein Leben hat uns gesegnet. Wir danken dir, wir alle, die mit dir und deiner heiteren, kopfbunten, freiräumigen Gestalt Umgang haben durften. Du hast uns angereichert, geadelt und bejaht. Ein jeder trägt in sich die Information von Souveränität, Klarheit, Gewissheit und Freiheit, die er mit dir teilte.

Ich danke dir innig und erfüllt, meine Freundin gewesen zu sein, mich gemocht, beschützt, bewundert und respektiert zu haben. So wie ich dich auch. Wir hatten hier eine gute Zeit, und ich freue mich diebisch, wie eine, die hier noch einen weiteren Tag zugestanden bekam, aber weiß, alles auf Deckel, ich freue mich darauf dich zu treffen, droben im Seelencafé, in den Zwischenphasen unserer Inkarnationen oder Downloads, und dort mit dir zu lachen.

Ein wenig darf ich mir wünschen, dich dabei so vorzufinden, wie ich dich hier verließ: königlicher Schopf und angeborene Krone. Die schönstgekleidete Frau, die ich je sah. Eine Couturière.

Dass du dich heute in die luftleeren Weiten hinauskatapultiert hast und wir demnächst deine Hülle noch einmal ehren werden, ist eine für mich heute fast verblassende Tatsache. Dass ich dich kennenlernen durfte, in all deiner Reinheit, ist unser Geschenk. Und du hast mich im Gehen noch angeleuchtet.

Große Verneigung.

*

Wenn wir also sterbend so viel Glück, Gewahrsein, Dasein und Durst verströmen können,

spricht nichts dagegen,

dass wir es lebend

auch tun.

*

Gute Nacht.

Sinuswellen

Es, das Leben, verläuft so. Zwischen den Hauptpolen Beinaheruhe und Faststurm, zwischen Klarheit und Konfusion, Ja und Nein. Und weil es offenbar in der unbestimmbaren neurobiologischen Bedingtheit so wie in der zellulären zugeht, nämlich nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip, fluten die Pole immer mit gleicher Kraft in die Poren der Weltmembranen ein. Braut sich also eine hinreichende Polarisation zusammen, ist die Kulmination kaum aufzuhalen. Dafür darf man auch immer annehmen, dass die Entladung ebenfalls unvermeidlich ist.

So kommt es, dass im Moment die Aktivität und Diesseitigkeit in Loritanien dominieren, und es kaum Fenster gibt, die einen ausbrechenden Blick aus der Umfangenheit bieten. Ich stecke im Tun fest, und obwohl sich alles noch konzertant vom Bewusstsein und der Reflexion begleiten läßt, bleibt keine Zeit mehr etwas aufzuschreiben. Und diese Zeit wird kommen.

Ein wenig vermisse ich mein Blubberversum, muss aber meist daran vorbeigehen und mich dem stellen, was von mir verlangt wird. Immanenz, Vigilanz. Tun.

Sobald wieder das grüne Licht der Kontemplation aufglimmt, wird hier nach bestem Wissen wieder dokumentiert.

Schiff ahoi!