was mich anlacht,

ist die minimierung.

von objekt-kontingenten zur ersten hand,  von information aber auch.

diese sympathie für den zen, für das gegenwärtige, begleitet mich schon lange. aber zur zeit, möge es an der vollen natur liegen, zur zeit fallen die dinge zusammen und eine große stille umrundet sich selbst mit ihren kreisen.

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6 Antworten zu “was mich anlacht,

  1. Auf den Tod sinnen heißt auf Freiheit sinnen. Wer sterben gelernt hat, versteht das Dienen nicht mehr.

    Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

    Quelle: »Essais«

    An den Tod zu denken heißt, sich die Freiheit zu bewahren.

    Michel de Montaigne

    Man kann sich durch Gewohnheit und Erfahrung gegen Schmerz, Schande, Mangel und dergleichen zufälliges Unglück abhärten. Den Tod aber können wir nur einmal erdulden. Wir sind alle nur Lehrlinge in Ansehung seiner.

    Michel de Montaigne

  2. als der zen-meister daito den kaiser godaigo, der anhänger des zen war, sah, sagte der meister : wir gerieten vor vielen tausend k a l p a s auseinander, doch wir waren nicht einen augenblick getrennt. wir sehen uns gegenseitig den ganzen tag lang, aber wir haben uns nie getroffen. Kalpa (Sanskrit: कल्प, kalpa; Weltperiode, Äon, Pali: kappa) bezeichnet einen sehr langen Zeitabschnitt, der die längste Zeiteinheit in der zyklischen Kosmologie von Hinduismus und Buddhismus darstellt. Ein Kalpa bezeichnet die Zeit, die das Universum braucht, um zu entstehen, zu vergehen und in den Urgrund des kosmischen Ozeans, der Formlosigkeit und Undifferenziertheit ist, zurückzukehren

  3. bevor du zen studierst, sind berge berge und flüsse flüsse; während du zen studierst, sind berge keine berge mehr und flüsse keine flüsse; aber wenn du einmal die erleuchtung erlangt hast, sind berge wieder berge und flüsse wieder flüsse.

  4. was ist zen?: eine besondere übermittlung jenseits von schriften, nicht gegründet auf wörter und buchstaben, direkt auf den menschlichen geist zeigend, in die eigene natur blickend und buddhatum erreichend.

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