beim „mandeleine“,

mandaline, mandalane – bild denke ich, es bildet gitter ab.

die begrenztheit der gitterstäbe, die wir an einem balkon mitberechnen, und die entgrenztheit der mandelinischen flüge, sie kommunizieren miteinander. sind reziprok. es ist ein icon für freiheit jenseits der stäbe. gatter. die streben sind nur konstrukt, oder schatten, mandeleine weiß das besser als jeder, der das liest. denke ich. weil sie das kann, das grenzen-überwinden.

 

und nun frage ich mich auch, ob ihr wissen ein anderes wäre, hätte sie je einen käfig erlebt.

ist wissen erst dann wirklich wissen, wenn wir in-form-iert genug sind, das gegenteil von etwas zu form-ulieren …, wenn wir gegensatzpaare bilden können …, wenn dialektisches denken sich entknäuelt? oder ist wissen

einfach tun?

 

da mandeleine sich mit dem tun etwas besser auskennt als wir, die wir vom grenzen – auflösen meist nur schwadronieren können, da sie also es hinbekommt, und wir nicht,  neigte ich eben zur rede vom wissen. aber das verhältnis bewusster prüfung zum unbewussten tun ist ungefähr so proportional, wie die gitterstäbe im bild zur weite dahinter. das wissen sind mir da dann die gitter und gatterschatten, das tun … die weite dahinter.

die weite dahinter.

 die weite dahinter.

 

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