ich freue mich darauf,

hier die ersten bilder reinzustellen. die ersten farbtupfer.

fotos, wie dort, wo ich „herkomme“, also wie in loritanien oder loriland, das von mir aufgefundene land der tausendkleckser. der wasserläufer.

überhaupt sind mir wasserläufer sympathisch. sie sind exzentrisch gebaut und verspotten die fallsucht. sie sind wanzen, das macht sie informatisch relevant, zumal sie wenig mit dem medium, in dem sie turnen, gemein haben, es be-netzt sie kaum.

die oberflächenspannung des mediums zu nutzen erscheint mir auch nicht als dümmste art der vermittlung. man muss dann eben mehr auf die sillhouette achten. fragt sich nur,

„mehr“ als wer?

an der umwelt teilzuhaben, ohne in ihr zu versinken … eine art meditation. zu berühren und einzurüsseln, ohne lange besoffen zu sein. durchs leben gehen, ohne eine spur zu hinterlasen … ( wird erst zur übung, wenn man mit den spurensporen aufwuchs, mit der latent virulenten wahnidee der nachhaltigkeit. oder gar ewigkeit ).

 

mir ist, als sei ich einer. durch all die dinge ging ich und keins blieb für lange mein weg. aber darüber zu denken, das gab ich noch nie auf.

nicht das wasser macht das leben aus,

eher der gang hindurch. oder eben obenauf.

 

frohes oystern!

 

 

Es gibt aber auch Arten, die auf hoher See leben. Diese müssen ihre Eier auf Treibgut ablegen.

 

aus : http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserl%C3%A4ufer

 

hm. okay.

 

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