ich denke sehr an dich, deponiere punxnotdead-kerzchen an die pfeilspitzen des hofgartentores, sende milchreisende powerdrop-implantate und peace-infusionen im family-format und frankiere mit Blauer Miauritius.

 

(aus einer mail an E.)

 

zuzulassen, zu akzeptieren, dass man nicht perfekt ist, dass es keine kommanull-lösung gibt, ist der beginn einer nachhaltigen bewirtschaftung der ego-äcker. dann darf man eben auch mal dreifeldern, nech.

springinsfeld.

 

wenn ich bete, und das tue ich oft, mache ich nichts anderes als mich dem licht anzuvertrauen. dem, was mich am leben erhält. ich nehme kontakt auf zu meinem lebensfaden und beginne ihn zu bespielen, zu kitzeln, zu schaukeln, mich anzuschwingen.

tiefe meditation oder kurztrip, ein rendezvous mit dem alter ego ist – gekonnt inszeniert – labsal. hey, keiner hört uns besser zu, als wir selbst.  wir sind uns selbst die meisterlichen dialogpartner, sofern wir uns das sprechen erlauben.

 

oda?

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu “

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s